Sie brauchen:

.Spritze 

.Insektenmittel

.Pinsel

Wahrscheinlich werden Sie nie einen lebenden Holzbock zu sehen bekommen,weil diese Schädlinge durch ihre braune Farbe kaum erkennbar sind,außerdem sind sie gerade mal 3mm groß.Ihre Eier legen die Tiere in Holzspalten oder in bereits existierende Holzbocklöcher ab.Die Maden schlüpfen dann nach 6 Wochen und verbringen die nächsten ein bis zwei Jahre damit,sich ihren Weg durchdas Holz zu fressen.Dann verpuppen sie sich,graben sich einen Tunnel zur Oberfläche und fliegen als Insekt fort,um einen neuen Zyklus zu beginnen.

Der Holzwurm befällt normlerweise die Rückseiten der Möbel und die Unterseiten von Rahmen.Darum sollten alle Holzteile im Haus regelmäßig auf Holzbockbefall untersucht werden.Typische Merkmale ist das Holzmehl,das aus den Holzbockgängen rieselt.Reagieren Sie umgehend ,wenn Sie das bemerken.Halten Sie einen Staubsauger über die Holzbocklöcher,um das Holzmehl zu entfernen und behandeln Sie die Löcher mit Holzbockmitteln.Wenn Polstermöbel vom Holzbock befallen sind,müssen Sie von Spezialfirmen behandelt werden.Die Profis setzten ein Gas ein,das die Schädlinge zwar abtötet,die Polsterung aber nicht angreift.

1)Wenn Sie das Holz auf Holzbockbefall untersuchen,achten Sie bitte auf die Fluglöcher der Insekten und auf die Bohrlöcher der Larven.

2)Nehmen Sie eine Spritze ,um das Insektenmittel in die größeren Löcher zu spritzen.Lassen sie die Gänge gut volllaufen.

3)Nehmen Sie zum Schluss einen Pinsel,streichen Sie das befallene Gebiet mit dem Insektizid gut ein und lassen Sie es trocknen.Befolgen Sie die Herstellerhinweise

 

 

Das thermische Verfahren als Bekämpfungsmaßnahme gegen Hausbock und Holzwurm durch eine Spezialfirma

Dieses zeitgerechte umweltschonende Verfahren nach DIN 68800 Teil 4 im Hochbau basiert auf der Erkenntnis das bei vorhanden sein einer bestimmten Temperatur im Holz alle Schädlinge, egal in welchem Entwicklungsstadium sie sich gerade befinden, effektiv vernichtet werden. In den nordischen Ländern wird das Heißluftverfahren seit ca. 100 Jahren erfolgreich eingesetzt. Dabei wurde nachgewiesen, dass das Heißluftverfahren aufgrund der Veränderung des Holzproteins (Eiweißanteil im Holz) während der Erhitzung zerstört wird und somit einen außergewöhnlich guten Schutz gegen Neubefall bietet.

Die eingesetzten Heisluftmaschinen mit einer Nennleistung von ca. 9000cbm/h Luftleistung sorgen für eine gleichbleibende Wärmeeinleitung und garantieren auf Grund ihrer Größe eine ausreichende Luftumwälzung/Überdruck im Dachbereich. Nur durch den Überdruck ist eine langsame und gleichmäßige Erwärmung der Holzkonstruktion auch an den thermischen ungünstigsten Hölzern gewährleistet. Die Kontrolle der Erwärmung erfolgt über gesetzte Sensoren/Thermometer. Sollte sich aber im Laufe der Beheizung zeigen das einige Hölzer, die thermisch ungünstig liegen, in den Temperaturen nicht nachkommen, werden diese mittels umlegen der Warmluftführenden Schläuche extra beheizt. Da Holz bekanntlich ein schlechter Wärmeleiter ist, bedarf es einer sehr großen Menge an Warmluft um die Konstruktion langsam zu erwärmen. In der ersten Heizstunde ist ein Temperaturanstieg von ca. 2-5 Grad Celsius im Holzkern zu erwarten. In den weiteren Stunden steigt die Holztemperatur dann stetig um ca. 8-12 Grad Celsius.

Bei ausgebauten isolierten Dachschrägen (Holz liegt zwischen der Isolierung + Folie) und der Erkenntnis, das Holz Wärme schlecht leitet, ist hier eine hundertprozentige Abtötung der Schädlinge nicht zu erwarten. Des Weiteren können die Temperaturen jedes isolierten Balkens im Bereich der Dachschräge nicht ordnungsgemäß abgelesen werden. Eine Zusatzmaßnahme im Biochemischen Druckinjektionsverfahren ist notwendig. Durch Aufnahme der Dachpfannen im Bereich der isolierten Hölzer werden durch anbringen von Bohrlöchern in einem Abstand von ca. 15-20 cm Kunststoffinjektionspacker gesetzt. Die Packer werden mit Hochdruck verpresst um eine sichere Verteilung des Holzschutzmittels zu gewährleisten. Anschließend werden die Dachpfannen etc. wieder eingedeckt. Nur durch diese Zusatzmaßnahme ist ein hundertprozentiger Bekämpfungserfolg zu gewährleisten. Das Druckinjektionsverfahren gilt auch dort, wo vorhandene Holzfußböden die Holzunterkonstruktion verdecken. Denn eine ordnungsgemäße Beizung der Unterkonstruktion ist nur bei kompletter Entfernung der Dielen möglich.

Der Bekämpfungsablauf durch eine Spezialfirma

Prüfung der vorhandenen Hölzer auf ihre Tragfähigkeit. Reinigung der Hölzer von Staub, Schmutz und Spinnweben. Entfernung oder Isolierung von thermisch labilen oder leicht brennbaren Gegenständen. Um Kältebrücken zu vermeiden, ist es eventuell notwendig den Dachraum zu räumen/ entrümpeln. Setzen der Kontrollsensoren/Thermometer an den thermischen ungünstigsten Stellen im Holz und im Raum zur Kontrolle der Temperatur. Aufbau der öl-betriebenen Heißluftaggregate (400 KW Nennleistung) und Einführung der wärme-führenden Schläuche in den Dachbereich. Langsames beheizen des Dachraumes über einen Zeitraum von ca. 5-10 Stunden. Die Heizzeit ist abhängig von der Gebäudegröße. Regelmäßige Kontrolle der Sensoren/Thermometer. Ermittlung und Übertragung der ermittelten Temperaturwerte in das Temperaturmessblatt. Nach erreichen der Abtötungstemperatur von 55 Grad Celsius an der thermisch ungünstigsten Stelle im Holzkern wird diese über eine Zeitraum von 1 Stunde gehalten. Nach Fertigstellung der Heißluftmaßnahme erfolgt der Abbau der Heißluftaggregate. Im Anschluss werden die gesamten Hölzer mit einem vorbeugenden Holzschutzauftrag auf der Basis von Borsalz/Borsäure neu imprägniert.

 

VORBEUGUNG

Sie können einige Maßnahmen ergreifen ,um dem Holzbock vorzubeugen.

.Behandeln Sie alle Holzteile wie spindeln oder Friese ,die Sie an ihr Werkstück anbringn wollen ,vorher mit einem Insektenmittel.Wenn die Flüssigkeit getrocknet ist,kann das Holz ganz normal gebeizt oder poliert werden.

.Holzbocklarven können keine Farbschichten durchstoßen..Eine Möglichkeit dem Holzbock vorzubeugen,ist also,ein Werkstück zu lackieren.

.Wenn Sie keine Farbe nehmen möchten,tut es auch Spezialwachs,das ein Insektizid enthält.Das verhindert Holzbockbefall,muss aber regelmäßig erneuert werden,um seine Wirkung zu behalten.

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